aktuell

per aspera ad astra | Jutta Maria Clemens | Malerei

Moderne Blumenmalerei kann, muss aber nicht … fotorealistisch sein. Sie kann neue Betrachtungsweisen wählen. Sie kann der – einst ausgesperrten – menschlichen Innerlichkeit Raum und Abbild geben. So wie wir es in den Bildern von Jutta Maria Clemens erleben. Denn hier haben wir es nicht mit Augenblickaufnahmen des Blühens zu tun. Jutta Maria Clemens Werke sind ›Erlebnisbilder‹. 

Die gestalteten Blütenensembles sind keine Realitätsabbildungen, keine Objekte äußerer Betrachtung. Ihre Bilder sind dialogische Kompositionen aus subjektiver, phantasievoller Verarbeitung eines Erlebnisobjektes. Jutta Maria Clemens bannt diese durch intuitive, emotionale, intellektuelle und spirituelle Reflexion auf die Leinwand. Jedes ›Bild‹ ist auch eine Aussage über menschliche Befindlichkeit. Das macht die Modernität ihrer künstlerischen Arbeiten aus.     

Zur Finissage mit Lesung am Sonntag 11.1.2026, 1230 bis 14 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde ganz herzlich ein. Die Künstlerin wird anwesend sein und freut sich auf interessante Gespräche. 

Dichterlesung Sonntag 11. Januar 2026, 1230 h, Rundkirche Tempelhof. „Bäume im Gespräch“ Die Schauspielerin Angela Winkler liest Texte der Dichterin Else Lasker Schüler im Rahmen der Ausstellung per aspera ad astra mit Bildern von Jutta Maria Clemens.

Vernissage-Werkeinführung: Andreas Bauschke, Musik: Paul Bender, Violine 

Paul Bender meets Jutta Maria Clemens / Video: Raimund Spierling

Kirche auf dem Tempelhofer Feld (Rundkirche), Wolffring 72 (Ecke Boelckestraße), 12101 Berlin

Panoramaaufnahme der Ausstellungsflächen
bender meets clemens 2 / video: raimund spierling

Jutta Maria Clemens, «zwischenräume«, 2024, 90 x 110 cm, Gouache auf Leinwand